Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber du kannst lernen zu surfen

(Joseph Goldstein)

Die gleiche Situation kann von einem Menschen als Überforderung und vom anderen als eine positive Herausforderung empfunden werden.

Denn: Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, bisherige Erfahrungen, das Umfeld/Arbeitsklima, unsere Erwartungen und Gedanken sowie äußere Umstände wie Zeitdruck oder die Arbeitsmenge beeinflussen das Stressempfinden maßgeblich.

Sie spüren, dass Sie etwas ändern wollen bzw. müssen, denn Sie funktionieren oft nur noch und fühlen sich ausgelaugt? Ihr Körper zeigt Symptome wie zum Beispiel Schlafstörungen, Verspannungen, Magenprobleme, Bluthochdruck?

Beugen Sie (weiteren) Folgen vor und lernen Sie, welche „Bewältigungsstrategien“ für Sie passend sind und wie Sie aus dem „Hamsterrad“ herauskommen. Erfahren Sie mehr darüber, welche Stressoren Sie am meisten belasten und wie Sie sich unter Stress primär verhalten.

Am wichtigsten könnte jedoch die Selbsterkenntnis darüber sein, welche Faktoren überhaupt dazu geführt haben, dass Sie in einen Burnout oder in eine länger anhaltende Stressphase in Ihrem Leben gekommen sind.

Das Gute daran ist: Es hat viel mit Ihnen selbst zu tun und kann deshalb auch von Ihnen selbst geändert werden.

Hier finden Sie die Termine in der nächsten Zeit...

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